Einträge von Daniel Hoch

Fachartikel: Daniel Hoch im Interview für die Huffington Post

Fachartikel vom 15. Juni 2015 Daniel Hoch im Interview für die Huffington Post. Hallo Herr Hoch, in Ihrem Buch „Aufschieberitis – Die Volkskrankheit Nr. 1“ provozieren Sie mit Aussagen wie: ‚Beweg den Allerwertesten!‘ Was steckt dahinter? „Heutzutage geben Menschen vor allem anderen die Schuld an ihrem Leben. In Momenten des Alltags erleben wir uns mehr […]

Seminar bei den Bamberger Akademien für Gesundheits- und Pflegeberufe

Körpersprache – Die Zunge kann lügen, der Körper nie! Mitte Juni war Daniel Hoch für 2 Tage in Bamberg um bei den Bamberger Akademien für Pflege- und Gesundheitsberufe sein Seminar über Körpersprache zu geben. Gesprochene Worte werden nicht immer verstanden. Doch die unterbewusste Kommunikation mit dem Gegenüber findet statt. Sie muss nur verstanden werden. Dazu […]

Artikel in der LVZ exklusiv „Volkskrankheit Aufschieberitis“

In der Juni-Ausgabe der renommierten Leipziger Zeitung LVZ Exklusiv erschien ein 4seitiger Artikel zum Thema „Volkskrankheit Aufschieberitis“. Hier spricht Daniel Hoch darüber, wie er anderen Menschen zu Glück und Erfolg verhalf und dadurch selbst glücklicher und erfolgreicher wurde. Den ganzen Artikel finden Sie in unserem Pressebereich.  

Fachartikel: Meine Einführung in die Welt des Aufschiebens

Fachartikel vom 20. April 2015 erschienen im LVZ-Magazin „Leipzig exklusiv“ Sommer 2015, Ausgabe 2 Aufschieberitis ist ein großes Thema, das mich schon seit längerem beschäftigt. Mein Ratgeber zur Volkskrankheit Nr. 1 kam als Resultat im September letzten Jahres auf den Markt – gesagt ist dazu für mich jedoch noch längst nicht alles. Für die Leser von […]

Fachartikel: Im Gespräch mit Tredition-Autor Daniel Hoch

Fachartikel vom 9. Dezember 2014 „Es gibt keinen inneren Schweinehund, das ist Ihre persönliche Lüge, denn wen sehen Sie morgens im Spiegel?“, schreibt Daniel Hoch in seinem Ratgeber „Aufschieberitis“. Klar, ohne Umschweife und –im besten Sinne – schonungslos ehrlich veranschaulicht er in seinem 220-seitigen Werk eine „Volkskrankheit“, die wohl jeden in verschiedensten Lebenslagen erwischt: Ungeliebte […]