Wie Sie besser Nein sagen und das Helfersyndrom ablegen – Klarheit statt Selbstverzehr

Wie Sie besser Nein sagen und das Helfersyndrom ablegen – Klarheit statt Selbstverzehr

Was Sie in diesem Artikel erwartet:

Warum ein Nein kein Verlust an Menschlichkeit ist.
Wie das Helfersyndrom entsteht.
Drei Schritte für klare Grenzen und drei Dinge, die Sie lassen sollten.

Nein

Ein Ja, das gegen Sie geht, ist kein Beitrag. Ein Nein ist ein Akt der Klarheit.

Brunnen

Der leere Brunnen – wer leer ist, kann nicht geben.

Warum das Helfersyndrom entsteht:

Anerkennungshunger, Harmoniebedürfnis, Verantwortungsillusion.

Drei Dinge, die Sie tun können:

  1. Nein formulieren ohne Rechtfertigung.
  2. Prioritäten sichtbar machen.
  3. Alternativen geben, wenn gewollt.

Drei Dinge, die Sie lassen sollten:

  1. Sofortzusagen.
  2. Verantwortung für fremde Erwartungen übernehmen.
  3. Hilfe leisten, die Sie schwächt.

Reflexionsfragen:

Warum fällt mir Nein schwer?
Welche Konsequenzen fürchte ich?
Wo helfe ich aus Pflicht statt aus Kraft?

Fazit:

Ein gesundes Nein macht Sie verlässlicher und reifer.

Drei To-do’s:

  • Vor jeder Zusage prüfen: Will ich das?

  • Einmal täglich bewusst ablehnen.

  • Persönlichen Leitsatz formulieren.

Herzliche Grüße
Ihr Daniel Hoch
PS. Das Leben ist schön.

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