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Wer Tacheles redet, der nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern sagt seine Meinung frei von der Leber weg und doch wohl überlegt. In der deutschen Sprache gibt es viele Redensarten, die eines beschreiben – einfach klar zu sagen, was man denkt. Als Coach und Business Berater stoße ich immer wieder auf Kommunikations-Barrieren meiner Klienten, die mir zeigen, dass die Fähigkeit Tacheles zu reden in den Hintergrund rückt oder unterschätzt wird. Oft wird um den heißen Brei herum gesprochen, gerade wenn es um Konflikte oder Forderungen geht.
Denken Sie an Führungskräfte: Was wird von ihnen erwartet? Sie sollen eine Vorbildfunktion erfüllen, auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen; „Feel-Good-Manager“ heißt das Zauberwort. Aber ist das tatsächlich das Alleinstellungsmerkmal einer guten Führungskraft? Ich zeige Ihnen in meinem Fachartikel im Monat Juni auf, worauf es wirklich ankommt. Denn: Nur wer Tacheles redet, wird nicht nur besser sondern vielleicht auch eher / angenehmer sein Ziel erreichen. Vielleicht aber auch weniger sich selbst & andere belügen bzw. etwas vormachen. Zu diesem Schluss kam übrigens vor kurzem auch ein Artikel im Onlinemagazin der ZEIT mit dem Titel „Wirksam sind nur klare Anweisungen“: Tacheles reden und Klarheit sind aktuell gefragt wie nie.
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